Notnagel-Aussage :Kovac entschuldigt sich bei Thomas Müller

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Fünfmal in Folge musste Thomas Müller Bankfrust schieben. Als dann sein Trainer Niko Kovac (Müller würde spielen, "wenn Not am Mann sein sollte") mit seiner Aussage für Riesenwirbel sorgte, war die Katastrophe für die Identifikationsfigur des FC Bayern perfekt. Zwei Wochen ist das nun her.

Während der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) ruderte Kovac in der Causa Müller zurück.

"Das war ein Fehler von mir. Ich habe mich falsch artikuliert. Allein die Tatsache, dass Thomas in den vergangenen Wochen regelmäßig reingekommen ist, widerlegt meine Aussage auch. Ich habe sie nicht so gemeint, wie ich sie gesagt habe", erklärte Kovac.

Bereits einen Tag nach seinen unglücklich gewählten Worten suchte Kovac das Gespräch mit Müller. Die Differenzen seien inzwischen aus dem Weg geräumt.

Dies dürfte aber nur wenig Einfluss auf Müllers sportliche Relevanz haben. Star-Neuzugang Philippe Coutinho hat ihm längst den Rang abgelaufen.

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