FC Bayern :Krasse Bayern-Ansage: Jerome Boateng soll gehen


Uli Hoeneß ist als Mann der klaren Worte bekannt. Diese wählte der Vereinspräsident des FC Bayern auch in der Causa Jerome Boateng. Dem Verteidiger legt er nahe, sich in diesem Sommer einen neue Herausforderung zu suchen.

  • Andre OechsnerDienstag, 28.05.2019
Foto: KENCKOphotography / Shutterstock.com
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Wie Falschgeld war Jerome Boateng auf den TV-Bildern während des DFB-Pokalfinals zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig zu sehen.

Während seine Mannschaftskollegen den 3:0-Erfolg bejubeln, war dem Verteidiger wenig Freude anzusehen.

Die Zeit Boatengs an der Isar neigt sich nach acht Jahren dem Ende entgegen.

"Ich würde ihm empfehlen, den Verein zu verlassen. Denn ich glaube für ihn wäre es besser, wenn er mal andere Luft genießen könnte", sagte Vereinspräsident Uli Hoeneß während der Jubelsause der Münchner.

Der Manager würde Boateng als Freund empfehlen, sich einen neuen Verein zu suchen. Überdies betitelte Hoeneß den verdienten Bayern-Spieler als "Fremdkörper".

Bereits in den beiden vergangenen Transferperioden hielten sich Wechselspekulationen um Boateng.

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Im Sommer letzten Jahres war es beinahe so weit, doch ein Transfer zu Paris St. Germain scheiterte schließlich.

Ob der Scheichklub rund um den deutschen Trainer Thomas Tuchel auch ein Jahr später noch mal einen Vorstoß wagt, ist offen.

Nahezu klar ist nur, dass Boateng, der mit 30 Jahren im besten Fußballeralter ist, für den deutschen Rekordmeister mit an Sicherheit angrenzender Wahrscheinlichkeit kein Spiel mehr absolvieren wird.

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