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Wieder Wirbel beim FC Barcelona :Kritik an Quique Setien wird lauter - Xavi flirtet mit Barça

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Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Eric Abidal und Oscar Grau reisten im vergangenen Januar aus Barcelona nach Katar, um mit Xavi über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Der Ex-Mittelfeldregisseur sagte den Blaugrana allerdings ab.

Er wolle noch Erfahrungen sammeln und der Zeitpunkt sei der falsche, hieß es als Begründung. Statt Xavi heuerte Quique Setien als Nachfolger von Ernesto Valverde (56) beim FC Barcelona an. Und der 61-Jährige steht nach zwei Patzern seit dem Re-Start schon in der Kritik.

Sollte Quique Setien im Sommer entlassen werden, könnte Barça wohl einen neuen, dann erfolgreichen Anlauf bei Xavi Hernandez nehmen.

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Foto: ph.FAB / Shutterstock.com

"Mein größter Traum ist es, Trainer von Barça zu sein und den Erfolg zu Barça zurückzubringen", erklärte der 40-Jährige gemäß der Fachzeitung SPORT. Er würde gerne Verantwortung übernehmen.

"Wir haben miteinander gesprochen. Ich sagte ihnen, dass weder Umstände noch Zeitpunkt passen. Aber ich hoffe, dass sie auf mich zurückkommen werden", blickt der Welt- und Europameister auf den Januar zurück.

Quique Setien und Eder Sarabia immer mehr in der Kritik

Die Kritik an Quique Setien wird indes lauter. Laut MARCA gab es am Sonntag im Mannschaftstraining Unruhe. Es habe ein "angespanntes Meeting" und eine lautstarke Diskussion zwischen Setien und den Spielern gegeben.

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Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com

Die taktischen Vorgaben und die Trainingseinheiten Quique Setiens sollen Kritik in der Mannschaft hervorrufen. Die Spieler sollen zudem nicht gut auf Assistenzcoach Eder Sarabia zu sprechen sein.

Lionel Messi soll den Co-Trainer während einer Trinkpause komplett ignoriert haben. Sarabia habe die Profis unter anderem mit seiner lautstarken Kritik bei der Pleite im Clasico (0:2 im März) gegen sich aufgebracht.

Quique Setien: "Ich bin überzeugt, dass wir einen guten Job machen"

Setien versucht, die Wogen zu glätten. Auf der Pressekonferenz vor dem Top-Duell gegen Atletico Madrid versicherte er: "Ich fühle mich jetzt genauso stark wie bei meiner Ankunft und ich werde mich bis zum Ende so fühlen."

Der Ex-Betis-Coach weiter: "Ich bin überzeugt, dass wir einen guten Job machen."

Er selbst sei "kein einfacher Spieler" gewesen, so Setien. Er verstehe, dass es "Differenzen geben kann". Ein Problem gebe es aber nicht.

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