Inter Mailand :Last-Minute-Deal: Mauro Icardi und Inter finden Ausweg

Foto: bestino / Shutterstock.com
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Also doch: Mauro Icardi scheint einen neuen Verein gefunden zu haben.

Nach Angaben verschiedener Medien und deren Vertreter, leiht Paris Saint-Germain den Argentinier für eine Saison aus – vorbehaltlich der sportmedizinischen Untersuchungen. Der obligatorische Check ist laut RMC auf 17 Uhr angesetzt.

PSG soll sich zudem die Möglichkeit gesichert haben, Icardi via Option fest an sich zu binden.

Transfer-Guru Gianluca Di Marzio berichtet von einer Gesamtsumme über 70 Millionen Euro, die für Ausleihe und Kaufoption fällig wären.

Voraussetzung für das bevorstehende Geschäft sei gewesen, dass Icardi seinen Vertrag bei Inter vorzeitig um ein Jahr bis 2022 verlängert.

Demnach sei dies Bedingung vonseiten der Mailänder gewesen, da bei möglichem Nichtzustandekommens der Vertrag nicht ein Jahr vor dem Auslaufen stünde.

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Zuletzt war der Lichtkegel erneut auf Icardi gefallen. Der Grund: Angeblich hatte der 26-Jährige seinen Anwalt beauftragt, Klage und 1,5 Millionen Euro Schadensersatz gegen Inter einzureichen.

Diese Forderung wäre bei Fixierung des PSG-Wechsels hinfällig.

Ultras von Inter Mailand bedrohten Mauro Icardi nach Bekanntwerden der Klage.

Inter-Geschäftsführer Beppe Marotta und Chefcoach Antonio Conte hatten keine Zweifel daran gelassen, dass Mauro Icardi keine Zukunft bei den Nerazzurri hat.

Mauro Icardi und seine Beraterin Wanda hatten jedoch stets betont, sie wollen Inter Mailand treu bleiben.

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