Paris Saint-Germain :Leben in Paris: Dani Alves mit schweren Vorwürfen

Foto: Celso Pupo / Shutterstock.com
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Paris sei eine sehr stressige Stadt, meint Dani Alves im Gespräch mit dem brasilianischen GQ-Ableger.

Verbringe man lediglich eine Woche in der Stadt der Liebe, werde es zum Trip des eigenen Lebens. Bleibt man allerdings länger, sei die Stadt ermüdend.

Von 2017 bis 2019 spielte der heute 36-Jährige zwei Jahre für Paris Saint-Germain. In diesem Sommer ist Alves zurück nach Brasilien gewechselt, beim FC Sao Paulo unterzeichnete er einen Dreijahresvertrag.

Den Nationalspieler erinnere dort vieles an Paris. In der Hauptstadt Frankreichs gebe es allerdings "viele scheiß Rassisten", echauffiert sich Alves.

In Paris habe zwar nie jemand etwas direkt zum ihm gesagt, "auch weil ich ihnen gesagt hätte, dass sie sich verpissen sollen".

Dani Alves habe den Rassismus vielmehr durch seine Freunde mitbekommen. Nachdem sein ehemaliger Mitspieler Neymar mit Affenlauten bedacht wurde, starteten er und Alves eine Kampagne gegen Rassismus im Fußball.

Der Hashtag "TodosSomosMacacos" (dt. "Wir sind alle Affen") machte anschließend die Runde.

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