Juventus Turin :Leonardo Bonucci: Warum er Roberto Mancini für immer dankbar sein wird

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Es geschah 2006: Der Leonardo Bonucci gab sein Profidebüt im italienischen Fußball. Für Inter Mailand durfte der Innenverteidiger, damals 19 Jahre jung, gegen Cagliari (2:2)  ran.

Damals bei Inter an der Seitenlinie: Roberto Mancini. Leonardo Bonucci hat sich nun bei seinem Förderer von damals bedankt.

"Ich werde Mancini dank dieses Debüts für Inter im Jahr 2006 für immer dankbar sein", erklärte der Abwehrchef von Juventus Turin laut FOOTBALL ITALIA.

Nicht das einzige Debüt, an das sich der Nationalverteidiger erinnert: "Mein erstes Spiel für Italien war auch eine einzigartige Sensation. Ich erinnere mich, dass mir Fabio Cannavaro auf die Schulter geklopft hat, und danach fühlte ich mich ruhiger."

Mittlerweile hat Bonucci 337 Partien in der Serie A auf dem Buckel. Für die Squadra Azzurra lief er bereits 92-mal auf. Zuletzt beim 2:0-Erfolg über Griechenland.

Nachdem sich die Azzurri für die Weltmeisterschaft 2018 nicht qualifizieren konnten, wurde das Ticket für die Europameisterschaft 2020 nun unter Roberto Mancini in Windeseile gelöst.

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Nach sieben Siegen aus sieben Spielen steht die Teilnahme Italiens fest. Diesen Erfolg bringt Leonardo Bonucci auch mit der Atmosphäre unter Mancini in Zusammenhang.

"Zwischen den Spielern und Mancini besteht ein starkes Verhältnis, lobt der Mannschaftskapitän: "Es gibt keine Verspätungen, keine bösen Worte."

Und weiter: "Wir sind eine echte Mannschaft. Sobald wir das Azzurri-Trikot überstreifen, sind wir alle voller Freude und Begeisterung und fühlen uns wie eine Familie."

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