Liverpool :FC Liverpool: Premier-League-Regel bremst Transferbemühungen aus

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Foto: Marcel Lorenz / imago images
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Wie die Sun berichtet, sind den Reds bei der Akquise von Neuzugängen aufgrund der Homegrown Player Rule derzeit die Hände gebunden.

Die Premier League schreibt zum einen vor, dass mindestens zwölf Spieler des Kaders aus England stammen müssen oder drei Jahre vor der Aufnahme bei den Profis im jeweiligen Klub ausgebildet wurden. Dieses Kriterium erfüllt das Team von Trainer Jürgen Klopp.

Hintergrund

In der Mannschaft spielen jedoch auch 17 "Ausländer", was der erlaubten Höchstanzahl entspricht. Coach Klopp würde nach Ibrahima Konate von RB Leipzig gerne einen weiteren Spieler verpflichten.

Gehandelt wird unter anderem Saul von Atletico Madrid. Dieser gehört nicht zu den einheimischen Spielern der Insel, sodass vorher ein anderer Spieler dieser Kategorie den Verein verlassen muss.

Mit Xherdan Shaqiri und Divock Origi stehen aktuell zwei dieser Spieler auf der Abschussliste. Letztgenannter soll das Interesse von Inter Mailand geweckt haben. Der Marktwert des Belgiers liegt bei 12 Millionen Euro.

Da die Reds den Platz im Kader dringend brauchen, könnte Inter den Preis drücken, um den angepeilten Sparkurs durch den Transfer nicht zu gefährden.

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