Liverpool-Stürmer :Bayern und United! Divock Origi plaudert Angebote aus

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Divock Origi hatte als blutjunger Stürmer bei der Weltmeisterschaft 2014 international seine ersten Duftmarken gesetzt: ein Tor und eine Vorlage markierte in Brasilien.

Daraufhin hagelte es Angebote. Wie der Angreifer in einem Interview, das auf der Webseite des FC Liverpool veröffentlicht wurde, erklärte, gab es "Offerten von überall".

Auch aus der Bundesliga gab es Interesse. "Bayern war interessiert", sagte der Nationalstürmer.

Doch Origi entschied sich für einen Wechsel an die Anfield Road. "Sie kannten mich und meine Qualitäten,  schauten sich sogar U15-Spiele von mir an", blickte der Belgier zurück auf den Sommer 2014.

Hintergrund


Nach einem Gespräch mit dem damaligen Teammanager Brendan Rodgers und einer Besichtigung des Trainingsgeländes fiel dann die Wahl auf Liverpool statt auf den deutschen Rekordmeister.

Die Reds zahlten 13 Millionen Euro Ablöse für den Offensivakteur an Lille und parkten ihn noch eine Spielzeit in der französische Ligue 1.

Einige Jahre zuvor hatte sich Origi den Franzosen angeschlossen. Schon damals lockte England – Manchester United wollte ihn.

Doch Divock Origi sagte den Red Devils ab und schloss sich Lille an, wo er sich seinen Landsmann Eden Hazard als Vorbild ausguckte.

"Ich sah, wie Eden Hazard sich von einem jungen Spieler zu einem wichtigen Spieler entwickelt hat, der Meister wurde. Sie haben einen sehr guten Ruf in der Talente-Förderung", so Origi.