Champions League :Lucien Favre kritisiert Teile der Presse

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Lucien Favre hat Teile der Presse attackiert. "Es gibt bestimmte Zeitungen, die ich seit langer Zeit nicht mehr lese", sagte der Schweizer vor dem Duell gegen Inter Mailand.

Favre weiter: "Ich weiß, dass in diesem Metier immer Druck herrscht. Ganz egal, welchen Klub du trainierst, dieser Druck scheint dort immer vorhanden zu sein."

Dennoch müsse man "bei den Analysen gerecht und sachlich bleiben", fordert der Übungsleiter: "Ich finde, manchmal sind sie nicht sehr präzise."

Den ehemaligen Coach von Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC stört vor allem die Schwarz-Weiß-Malerei: "Es findet überall und sehr schnell eine große Übertreibung statt."

Zudem könne man nicht nur auf die reinen Ergebnisse schauen: "Es stimmt, dass wir aktuell nicht so gut dastehen wie im letzten Jahr. Es liegt aber an nichts. Es sind die Resultate, das ist alles. Man analysiert die Resultate, aber analysiert den Rest nicht genug."

Borussia Dortmund steht nach zehn Spieltagen mit 19 Zählern auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Tabellenführer Borussia Mönchengladbach (22 Punkte).

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