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Olympique Lyon :Lyon-Boss Aulas: "Barça kann kein Angebot für Memphis Depay abgeben"

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Foto: Celso Pupo / Shutterstock.com
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Den FC Barcelona hat die Coronakrise bekanntermaßen besonders schwer betroffen (300 Millionen Euro weniger Einnahmen). So schwer, dass ohne Spielerverkäufe keine neuen Transfers realisiert werden können. Festzumachen ist dies am Beispiel Memphis Depay.

"Barças Präsident (Josep Maria Bartomeu; Anm. d. Red.) sagte mir am Sonntag, dass Barça sehr von der Coronakrise betroffen sei und dass sie keine Möglichkeit hätten, ein Angebot zu machen", schreibt Jean-Michel Aulas bei Twitter.

Der 71-Jährige ist in dieses Transfergeschäft als Vereinspräsident von Olympique Lyon verwickelt wie kein Zweiter. Da Depays Vertrag im Sommer kommenden Jahres endet, wäre er für "nur" 25 Millionen Euro zu haben.

Bevor personell nachgelegt werden kann, muss sich Barcelona also erst mal von weiteren Akteuren trennen. Carles Perez, Marc Cucurella und Ivan Rakitic wurde bisher abgegeben, bei Arthur erzielte  Barça im Tausch mit Miralem Pjanic einen Gewinn von zwölf Millionen Euro.

"Wir müssen erst verkaufen, bevor Memphis kommen kann", bestätigt auch Barça-Coach Ronald Koeman. Das Thema Depay könnte sich inzwischen aber auch schon erledigt haben. Luis Suarez hat laut RAC1 Juventus Turin eine Absage erteilt, weil sein italienischer Pass nicht rechtzeitig vor dem Ablauf der Meldefrist zur Champions League eintreffen würde.

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