Manchester City :Pleite bei Jubiläum: Pep Guardiola gibt Schiedsrichter Teilschuld

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Nach einem Fehler von Citys Innenverteidiger Aymeric Laporte liefen die Skyblues schon in der 6. Minute im eigenen Stadion einem Rückstand hinterher. Eben dieser Laporte fing sich in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit dann auch noch eine Rote Karte, weil er Crystal mittels einer Notbremse die Chance auf den nächsten Treffer verwehrte.

"Viele Dinge gingen schief", erklärte Pep Guardiola im Anschluss an die Begegnung bei der BBC. "Wir kassierten ein frühes Tor, spielten eine gute erste Hälfte, aber im gleichen Abschnitt gab es den Platzverweis und die Interpretation des Schiedsrichters."

Hintergrund

Aus der Sicht des 50-Jährigen hätte der Unparteiische die Situation nämlich anders bewerten können. So wie es ein Kollege im Spiel zwischen Leicester City und dem FC Arsenal (0:2) tat, als Leicesters Verteidiger Evans für ein ähnliches Vergehen nicht des Feldes verwiesen wurde.

"An diesem Nachmittag bekam Jonny Evans für die gleiche Aktion nur die Gelbe Karte. Es ist die Auslegung des Referees", sagte der Katalane.

Abschießend fasste Guardiola dann noch einmal die Gründe für die Niederlage zusammen: "Wir machten einen Fehler vor dem Führungstreffer und als Zweites ist es eine Gelbe oder Rote Karte, was vom Schiedsrichter abhängt."

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