Manchester City :Kevin de Bruyne erklärt, warum er nicht zu den Bayern ging

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Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com

75 Millionen Euro Ablöse legte Manchester City vor knapp drei Jahren auf den Tisch des VfL Wolfsburg und machte Kevin de Bruyne damit zum teuersten Bundesliga-Transfer.

Damals lockte auch der FC Bayern München, doch der Rekordmeister war chancenlos im Poker um den Spielmacher.

Gegenüber der BBC blickte De Bruyne nun zurück. "Ich hatte die Gelegenheit, zu Bayern München, Paris Saint-Germain zu gehen oder in Wolfsburg zu bleiben", so der 26-Jährige.

Doch Manchester machte das Rennen. Warum? Der Belgier: "Ich sah dort die größte Chance, die Art von Fußball zu spielen, die zu mir passt."

Hintergrund


Nach seinem Wechsel entwickelte er sich der Ex-Bremer zu einem der besten Mittelfeldspieler der Welt.

Er absolvierte bisher 135 Partien für die Cityzens und war an 91 Toren des Traditionsvereins direkt beteiligt.

Aktuell führt er mit ManCity die Tabelle der Premier League souverän an.

Am Samstag kann City vorzeitig den Gewinn der Meisterschaft feiern - ausgerechnet im Derby gegen Manchester United.

Kevin de Bruyne gilt bei der Wahl zum besten Spieler dieser Premier-League-Saison neben Mohamed Salah (Liverpool) als Favorit.