Manchester City :Kevin de Bruyne sprach bei Chelsea nur zweimal mit Mourinho

Foto: mooinblack / Shutterstock.com
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Der Belgier stand von Anfang 2012 bis Januar 2014 bei den Blues unter Vertrag.

Ein halbes Jahr war er an seinen Heimatverein Genk, dann  ein Jahr an Werder Bremen verliehen.

Nach starken Leistungen in der Bundesliga beorderten die Briten ihn im Sommer 2013 zurück nach London.

In sechs Monaten kam der Mittelfeldregisseur unter dem damaligen Chelsea-Coach Jose Mourinho allerdings nur in drei Premier-League-Partien zum Einsatz.

Auch in Sachen Kommunikation mit dem Trainer lief es für De Bruyne bei Chelsea nicht gerade rund.

Er rede zwar generell nicht häufig mit Trainern, so Kevin de Bruyne laut dem Onlineportal GOAL: "Ich denke wenn der Coach mit dir reden will, dann tut er es."

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Bei Chelsea allerdings war der Kontakt zum Trainer sehr eingeschränkt.

"Ich habe nur zweimal mit ihm geredet", verriet der belgische Nationalspieler.

Das erste Gespräch fand im Sommer 2013 statt, damals sagte De Bruyne The Special One, dass er gerne zu Borussia Dortmund wechseln würde.

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Doch Chelsea verweigerte die Freigabe. Bei einem zweiten Treffen mit Mourinho kam es dann zum zweiten Gespräch.

"Da habe ich ihm dann gesagt, dass es besser für mich ist, zu gehen, da ich einfach nur Fußball spielen wollte", so der heute 26-Jährige.

Chelsea entsprach dem Wunsch des Belgiers letztendlich und verkaufte ihn in der Winter-Transferperiode 2013/2014 für 22 Millionen Euro an den VfL Wolfsburg.

Manchester City holte De Bruyne 1,5 Jahre später für die damalige Bundesliga-Rekord-Ablösesumme von 76 Millionen Euro zurück in die Premier League.

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