Mansour Bin Zayed Al Nahyan wollte Reds :ManCity-Besitzer wollte ursprünglich den FC Liverpool übernehmen

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Liverpool-Veteran Graeme Souness, der von 1978 bis 1984 an der Anfield Road spielte, berichtete Sky Sports, dass ManCitys Besitzer Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan vor dem Kauf der Citizens ein Auge auf den FC Liverpool geworfen hatte.

"Vor 12, 13 Jahren war ich in Dubai", erinnert sich Souness. Nach einem Restaurantbesuch traf er auf eine Frau, mit der er ins Gespräch kam. "'Ich bin ein Liverpool-Fan', sagte sie."

Hintergrund

"Während unserer Unterhaltung erzählte sie weiter, 'Ich bin für die Übernahme von Man City an die Abu Dhabi-Familie zuständig' und ich sagte, 'aber fünf Minuten vorher haben Sie doch noch gesagt, Sie seien Liverpool-Fan – warum haben Sie sie dann nicht dazu gebracht, Liverpool zu übernehmen?'"

Die Mitarbeiterin erzählte, dass die damaligen Eigentümer der Reds, Tom Hicks und George Gillett zu anstrengende Verhandlungspartner waren, sodass die Gespräche abgebrochen wurden.

Die zwei US-Amerikaner waren dreieinhalb Jahre im Besitz des FC Liverpool, bevor sie den Klub 2010 an die heutige Fenway Sports Group verkauften. Ein Schritt, der von vielen Anhängern herbeigesehnt wurde, weil der Verein damals in einer sportlichen Krise steckte.

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