Manchester City :Wutanfall nach Auswechslung: Guardiola kann Ärger von Kun Agüero verstehen

sergio aguero manchester city team
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Der Stürmer sollte für Tore sorgen, doch die gelangen Sergio Agüero am Sonntag gegen die Spurs nicht. Also musste er in der 56. Minute raus.

Zu früh für sein Befinden, sodass Handschuhe in Richtung der Ersatzbank flogen und auch kein Handschlag mit dem Coach erfolgte.

Das sei normal, zeigte sich Pep Guardiola wenig beeindruckt von der Wuteinlage seines argentinischen Stürmers.

"Spieler wollen spielen, das kann ich verstehen. Aber in diesem Moment brauchte ich mehr Energie, die Gabriel Jesus jedoch hatte", so der Coach von Manchester City weiter, "sodass ich ihn bringen musste."

Und es war vor dem Spiel keineswegs anders, nur, dass da Gabriel Jesus unglücklich über seinen Bankplatz gewesen sei, wie der Katalane verriet.

Hintergrund


"Ich will keine Spieler verletzten, das könnt ihr mir glauben, aber manchmal muss ich Entscheidungen treffen. Und vor dem Spiel dachte ich, dass Sergio die bessere Option zu Gabriel wäre. Darüber war Gabriel natürlich nicht froh."

Auch wenn der Fußballlehrer viel rotiert hat, ist es doch immer ein Kern, der in jedem Spiel zum Einsatz kommt, wie zum Beispiel Kevin de Bruyne.

Ilkay Gündogan, der das 1:0 gegen die Spurs erzielte, hat verletzungsbedingt nur zwei Spiele von Beginn an absolvieren dürfen, Neuzugang Danilo nur fünf. Bernardo Silva auch nur vier und Yaya Toure noch gar keines.