ESPN berichtet :Manchester United: Coronakrise verursacht Schaden in dreistelliger Millionenhöhe

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Foto: Picstaff / Shutterstock.com

Allen Geschäftsberichten der internationalen Topklubs wird es merklich anzusehen sein, welche Spuren die Auswirkungen der Coronakrise hinterlassen haben. Mitte Oktober teilt Manchester United seine Zahlen mit, ESPN sollen sie schon vorab übermittelt worden sein.

Demnach belaufen sich die Verluste im letzten Halbjahr auf umgerechnet über 80 Millionen Euro. Es wird davon ausgegangen, dass jene Summe die 100-Millionen-Schallmauer bis Ende des Jahres durchbricht.

Wie es weiter heißt, fährt United pro Spiel, das unter Zuschauerausschluss ausgetragen wird, zwischen 4,5 und 5,5 Millionen Euro Verlust ein. Außerdem, so berichtet ESPN, sei der finanzielle Schaden Hauptgrund für das verhaltene Vorgehen Manchesters auf dem Transfermarkt.

Hintergrund


Mega-Transfers wie es die Verpflichtungen von Jadon Sancho, Dayot Upamecano oder Kalidou Koulibaly gewesen wären, hatten sich in diesem Sommer schlicht nicht realisieren lassen.

Donny van de Beek ist bisher der einzige Zugang, für den United auch Geld ausgegeben hatte – 39 Millionen Euro waren als Fixablöse für den Niederländer fällig.

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