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Cristiano Ronaldo: David Beckham erhält Abfuhr

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Foto: / Getty Images

David Beckham wollte sich die Unruhe bei seinem Ex-Klub offenbar zunutze machen, um einen spektakulären Deal einzufädeln. Der Miteigentümer der MLS-Franchise Inter Miami war bestrebt, Cristiano Ronaldo über den großen Teich zu lotsen.

Die Red Devils hielten aber nur sehr wenig von diesem Vorhaben und erklärten ihren Angreifer im Sommer für unverkäuflich. Nach den Abgängen anderer Superstars wie Paul Pogba, Jesse Lingard und Edinson Cavani soll mit Ronaldo der größte Publikumsmagnet im Old Trafford verbleiben.

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Coach Erik ten Hag will den Portugiesen am heutigen Montag in einem Gespräch von seinen Plänen zum Umbruch überzeugen. Notfalls will der Trainer Ronaldo mit der Kapitänsbinde locken, um zu signalisieren, wie wichtig der 37-Jährige für das Team ist.

Mit gutem Zureden ist es jedoch noch längst nicht getan. Cristiano Ronaldo verlangt namhafte Verstärkungen. Auf dem Transfermarkt agiert sein Arbeitgeber bisher im Sommer 2022 allerdings glücklos.

Der erhoffte Kauf von Frenkie de Jong droht beispielsweise an der Forderung des FC Barcelona (75 bis 80 Mio. Euro; United bietet 60 bis 65 Mio.) zu scheitern. Weitere Transferziele wie Christian Eriksen zögern momentan noch, was den Druck auf Manchester nicht gerade verringert.