Manchester United :Geplatzter Godin-Deal: Jose Mourinho hat einen bösen Verdacht

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Manchester United wollte am Deadline Day Diego Godin von Atletico Madrid verpflichten. Doch plötzlich wollte der nicht mehr. Jose Mourinho hat einen üblen Verdacht.

Weder Toby Alderweireld, Harry Maguire, Jerome Boateng noch Yerry Mina konnten die Red Devils in diesem Sommertransferfenster zu sich locken.

Auch Diego Godin wollte nicht in die Premier League wechseln, obwohl es sein Berater war, der den Kontakt zu den Red Devils geknüpft hatte.

Nun haben Trainer Jose Mourinho und die Bosse einen bösen Verdacht.

Wie die METRO berichtet, geht der Portugiese davon aus, dass er und Manchester United nur benutzt worden sind, um dem Uruguayer einen besseren Vertrag bei seinem Verein Atletico Madrid zu sichern.

Und tatsächlich. Wenige Stunden nach Transferschluss in England verlängerten die Spanier den Kontrakt des Innenverteidigers, der in seine neunte Saison bei Atleti geht.

Der 32-Jährige soll nun rund 7,5 Millionen Euro pro Saison verdienen. Godins ursprünglicher Vertrag wäre 2019 ausgelaufen.