Manchester United Marcus Rashford denkt über Zukunft nach – Barça als Ziel?

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Nach Informationen der Tageszeitung Manchester Evening News will sich das Eigengewächs mit dem zukünftigen United Trainer Erik ten Hag zusammensetzen, um mit diesem über seine Zukunftsaussichten zu sprechen. Ein Abschied aus dem Old Trafford scheint nicht ausgeschlossen.

Unter Ralf Rangnick kommt der 24-Jährige nur selten von Beginn an zum Einsatz. Eine weitere Saison als Bankdrücker will der schnelle Angreifer nicht riskieren. Sein Vertrag läuft 2023 aus, kann durch den Klub allerdings um eine Spielzeit verlängert werden.

Rashford hat in der laufenden Saison magere fünf Tore erzielt - so wenig wie nie zuvor seit seinem Durchbruch in der ersten Mannschaft von Manchester United unter Louis van Gaal.

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Paris Saint-Germain nimmt Rashford ins Visier

Interesse an dem Briten soll Paris Saint-Germain zeigen. Im Prinzenpark wird ein Nachfolger für Mauro Icardi (29, soll den Verein verlassen) gesucht. Auch ein Abschied von Kylian Mbappe (23, angeblich mit Real Madrid einig) steht weiter im Raum. PSG benötigt also neue Offensivkräfte - ebenso wie der ebenfalls als Interessent gehandelte FC Arsenal, der 55 Mio. Ablöse bieten soll.

Einen hochkarätigen Neuzugang für die Offensivabteilung wünscht sich auch Xavi Hernandez. Der Barça-Trainer bekam im Winter in Adama Traore, Ferran Torres und Pierre-Emerick Aubameyang zwar drei neue Angreifer, zur neuen Saison soll aber noch ein neuer Mittelstürmer her.

Marcus Rashford als Alternative zu Lewandowski/Haaland?

Erling Haaland (21) würde dem Anforderungsprofil entsprechen, ist für die finanziell arg gebeutelten Katalanen allerdings nur schwer zu realisieren. Robert Lewandowski (33) steht ebenfalls auf dem Barça-Zettel. Lewy soll zwar wechselwillig sein, Bayern Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic erklärte am Wochenende aber, dass der Pole bis 2023 an der Säbener Straße bleiben werde.

Rashford, der sowohl außen als auch zentral stürmen kann, könnte im Camp Nou zur Alternative werden. Xavi Hernandez zeigte sich vor drei Jahren beeindruckt vom United-Eigengewächs. Rashford sei "schnell", habe "große Qualität" und sei "torgefährlich", so der  Barça-Trainer.