Falls er United verlässt: Drei Optionen für Cristiano Ronaldo?

16.02.2022 um 15:59 Uhr
Kevin Richau
Redakteur
Berichtet seit 2021 für Fussballeuropa.com über den internationalen Fußball. Sein Schwerpunkt liegt auf der Bundesliga und der Premier League.
cristiano ronaldo 2021 011
Foto: Saolab Press / Shutterstock.com

Wie die Sun erfuhr, traf sich Ronaldos Berater, Jorge Mendes, mit Manchester-Boss Richard Arnold, um über die Qualität der Mannschaft zu sprechen. Die Unterhaltung zielte auf die noch zu erreichbaren Ziele des Teams ab. Nachdem 2:0-Sieg über Brighton im Nachholspiel gestern liegen die Red Devils wieder auf dem anvisierten vierten Rang in der Premier League, der für die Champions League qualifizieren würde.

Der Kampf um diesen Platz dürfte aber noch spannend werden, da Verfolger West Ham nur einen Punkt weniger auf dem Konto hat. CR7 freut sich nicht gerade auf diesen Nervenkitzel. "Ronaldo ist wirklich zerrissen über seine Zukunft", zitiert die Sun eine Quelle. "Er würde nichts mehr lieben, als Trophäen bei United zu gewinnen, aber im Moment scheint es ein Kampf zu werden."

Allzu große Hoffnungen wird sich der 37-Jährige in dieser Spielzeit sicherlich nicht mehr auf den Gewinn eines Pokals machen. In der Premier League ist der Titel praktisch unerreichbar und in der Königsklasse haben die Engländer im Achtelfinale Atletico Madrid vor der Brust.

Manchester United

Cristiano Ronaldo: Kehrt er seiner alten Liebe schon wieder den Rücken zu?

"Er möchte die letzten paar Jahre seiner herausragenden Karriere nicht im Mittelfeld verbringen", erklärte die interne Quelle und deutete damit möglicherweise einen Wechsel zu einem anderen Top-Klub an. Ronaldo, erst zu Beginn der Saison nach Manchester zurückgekehrt, besitzt im Old Trafford noch einen Vertrag bis 2023, mit der Option auf ein weiteres Jahr. Eine Flucht im Sommer wird aber nicht mehr ausgeschlossen.

Neben dem FC Bayern und der AS Roma wird auch Paris Saint-Germain großes Interesse am Angreifer nachgesagt. Im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Vereinen hätte PSG kein Problem damit, das üppige Gehalt Ronaldos zu bezahlen.

Die Franzosen bekämen den perfekten Ersatz für den abwanderungswilligen Kylian Mbappe. Darüber hinaus würden die Megastars Ronaldo, Messi und Neymar erstmals in einem Team gemeinsam agieren.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk
Auch interessant