Manchester United :Nach Alexis-Deal: Anthony Martial denkt über Abschied von United nach

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Groß war der Jubel bei den Fans von Manchester United, als man sich in der Winter-Transferperiode im Werben um Alexis Sanchez gegen die ebenfalls interessierten Sky Blues durchsetzen konnte.

Der umworbene Superstar kam im Tausch mit Henrikh Mkhitaryan vom FC Arsenal - und eroberte sich auf Anhieb einen Platz in der Offensivabteilung der Red Devils.

Doch nicht überall bei United wird über Alexis' Ankunft gejubelt. Während der 29-Jährige in seinen ersten drei Einsätzen stets als Linksaußen über 90 Minuten ran durfte, musste Anthony Martial weichen.

Zuvor hatte der französische Nationalspieler über links außen geglänzt, nun muss er auf rechts ausweichen - oder sitzt auf der Ersatzbank.

Nach Informationen der Tageszeitung THE SUN wägt Martial jetzt seine Zukunftsoptionen ab. Arsenal und Paris Saint-Germain sollen bereits Interesse zeigen.

Hintergrund


Eine Quelle aus dem Umfeld erklärte: "Seine Position ist bedroht, er macht sich Sorgen. Er wird warten und sehen, was passiert."

Jose Mourinho (54) plane jedoch, sich mit Anthony Martial zusammenzusetzen und die Sorgen des Franzosen auszuräumen.

Martial, der in dieser Saison wettbewerbsübergreifend bereits 12 Tore erzielte, spiele in Mourinhos Plänen weiterhin eine große Rolle, so der Insider: "Jose hat immer noch viel Vertrauen in seine Talente und schätzt ihn sehr."