Manchester United :Nach rassistischen Angriffen: Marcus Rashford im Gespräch mit Barack Obama

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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"Viele junge Menschen, die ich treffe – Marcus eingeschlossen – sind viel weiter als ich es mit 23 war", gab Obama zu. "Sie schieben Veränderungen an und haben einen positiven Effekt auf ihre Gemeinden."

Rashford nutzt seine Berühmtheit wiederholt, um auf Missstände wie Rassismus und Armut hinzuweisen. Nachdem er beispielsweise auf die Kinderarmut während der Pandemie im Vereinigten Königreich aufmerksam gemacht hatte, wurde ein Regierungspaket über 500 Millionen Pfund verabschiedet, um dieses Problem zu lösen.

Weiterhin setzt er sich dafür ein, dass jedes Schulkind auch in den Ferien von der Regierung mit kostenlosen Mahlzeiten versorgt wird.

Hintergrund


Marcus Rashford, der selbst in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs und auf das Schulessen angewiesen war, brachte in der Pandemie sogar Restaurants und Cafes dazu, Lebensmittel zu spenden. Für seine Aktionen wurde er bereits von der Queen gelobt.

Seine Konferenz mit Barack Obama wird er wohl ebenfalls noch lange im Gedächtnis behalten. "Ich genoss jede Minute. Wenn Präsident Obama spricht, möchtest du einfach nur zuhören."