Juventus Turin

Paul Pogba: Rückkehr zu Juve ausgeplaudert?

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Foto: / Getty Images

Paul Pogba zieht es offenbar zurück nach Turin. Zumindest deutet der Barbier des Weltmeisters von 2018, Ahmed Alsanawi, eine erneute Einstellung Pogbas bei Juventus mehr als deutlich an.

Auf ein bei Instagram gepostetes Bild Pogbas mit neuer Frisur und dem Beitrag "Ihr wisst, welche Zeit ist", erwiderte Alsanawi: "#pogback." Den Hashtag ergänzte der Friseur mit schwarz-weißen Emojis, den Vereinsfarben von Juventus.

Manchester United

Paul Pogba hatte von 2012 bis 2016 für die Bianconeri gespielt, ehe sich Pogbas Ausbildungsverein Manchester United für 105 Millionen Euro Ablöse seine Dienste sicherte. United hatte sich 2012 nicht mit Pogba auf eine Vertragsverlängerung einigen können, woraufhin dieser bei Juve unterschrieb.

Die Rückkehr zu Englands Rekordmeister im Sommer 2016 wurde bereits unter dem Hastag pogback verkündet. Nun scheint es erneut zu einer Rückkehr Pogbas zu einem ehemaligen Arbeitgeber zu kommen. Bei Juve müsste Pogba im Vergleich zu seinem derzeitigen Salär finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.  Statt wie bisher 340.000 Euro pro Woche würde Pogba laut der englischen Tageszeitung The Sun im Piemont "nur" noch 150.000 Euro verdienen.

Paris Saint-Germain geht wohl leer aus

Interesse an dem 29-Jährigen wurde vor allem auch Paris Saint-Germain nachgesagt. Glaubt man Alsanawi, dürfte der französische Meister im Werben um Pogba aber leer ausgehen. Ebenso wie Real Madrid, wo Pogba ebenfalls lange als potenzieller Neuzugang galt.

Real Madrid bevorzugt Tchouameni

Bei den Königlichen soll der französische Nationalspieler aber nicht mehr auf dem Einkaufszettel von Florentino Perez (74) stehen, der Real-Präsident soll Pogbas Landsmann und Nationalmannschaftskollegen Aurelien Tchouameni (22, AS Monaco) als oberstes Transferziel für das zentrale Mittelfeld auserkoren haben.