Manchester United :Paul Pogba fehlt noch länger - nie wieder für United im Einsatz?

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Foto: Marco Canoniero / Dreamstime.com
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Im Gespräch mit der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Italiens deutete Mino Raiola eine große Überraschung an. "Der Dezember ist der Monat der Träume...und ich kann nicht aufhören zu träumen, aber es ist besser, nicht über Paul zu sprechen."

Raiola ist für seine spektakulären Spielertransfers bekannt. Alleine mit den Vereinswechseln von Zlatan Ibrahimovic generierte der Agent knapp 160 Millionen Euro Ablöse. Sein größter Coup gelang ihm jedoch mit Paul Pogba, den er 2016 für die damalige Rekordsumme von 105 Millionen Euro von Juventus Turin zu Manchester United wechseln ließ.

Hintergrund

Im Old Trafford scheint sich sein Klient aber nicht mehr wohlzufühlen. Pogba befand sich zu Beginn der Saison in starker Form, baute dann allerdings auch ganz stark ab und ist inzwischen ein Sinnbild der schlechten Verfassung seines Teams. Sein Platzverweis bei der 0:5-Niederlage gegen Liverpool warf erneut Fragen über seine Disziplin auf.

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Pogba fehlt wohl monatelang

Pogba kann in den nächsten Wochen nicht an einer Verbesserung seines Standings bei den Red Devils arbeiten, weil er sich in der Länderspielpause eine Oberschenkelverletzung zuzog, die ihn bis zum Ende des Jahres beschäftigen wird. So hieß es zuletzt. Doch vor dem 1:4 gegen Watford deutete Ole Gunnar Solskjaer an, dass der Franzose bis zu drei Monate fehlen könnte.

Damit würde der Weltmeister bis zum Ende der Januar-Transferperiode am 31. Januar 2021 raus sein – und könnte sein letztes Spiel für den Rekordmeister bereits absolviert haben, sollte er verkauft werden. Eine Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrags ist derzeit nicht in Sicht. Im Januar könnte United wohl letztmals eine Ablöse einnehmen.

Juve, PSG und Real an Pogba dran?

Wie die Marca berichtet, beobachtet Real Madrid die aktuelle Situation des Franzosen sehr aufmerksam. Neben den Madrilenen könnten auch Juventus oder Paris Saint-Germain im Januar Gespräche mit Pogba aufnehmen.

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