Thomas Müller und Kai Havertz :Manchester United will 144 Millionen für Bundesliga-Duo ausgeben

Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
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Manchester United zeigt scheinbar Interesse an zwei Deutschen. Laut der britischen Tageszeitung MIRROR planen die Red Devils im Winter jeweils ein Millionenangebot für Thomas Müller und Kai Havertz.

Ed Woodward, Geschäftsführer des englischen Rekordmeisters, habe demnach "grünes Licht" gegeben.

So sollen für beide Transfers umgerechnet bis zu 144 Millionen Euro Ablöse zur Verfügung stehen.

Im Falle von Thomas Müller hatten auch SPORT BILD und BILD über ein Interesse von Manchester United berichtet und dass der FC Bayern bei einer "ordentlichen Ablöse im zweistelligen Millionenbereich" für den zum Ersatzspieler degradierten Weltmeister von 2014 schwach werden könnte.

Am Wochenende sprach sich Sportdirektor Hasan Salihamidzic jedoch für einen Verbleib des Urgesteins aus.

Es gebe zum einen "keine Anfragen" für Müller, betonte er bei SKY, und zum anderen seien die von Verletzungen geplagten Bayern nicht daran interessiert jetzt auch noch einen Spieler zu verkaufen.

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Bei United soll Müller, der wie Kai Havertz am neunten Spieltag der Bundesliga gescoutet worden sein soll, die jungen Stürmergarde um Marcus Rashford, Anthony Martial und Mason Greenwood anführen und mit seiner Erfahrung helfen.

Im Falle des Youngsters von Bayer Leverkusen denkt United vor allem an die Zukunft. Die vom Werksklub veranschlagten 100 Millionen Euro für den 20-Jährigen seien kein Problem und die Verpflichtung des Jung-Nationalspielers wäre "ein noch größerer Coup".

Havertz, der noch bis 2022 an Bayer Leverkusen gebunden ist, gab im Oktober kein Treuebekenntnis ab. "Am Ende entscheide ich, was passiert", sagte der DFB-Spieler auf die Frage nach seiner Zukunft.

Trainer Peter Bosz ging da schon weiter: "Kai ist erst 20 Jahre alt und hat noch Luft nach oben. Da kann ich ihm helfen. Es ist aber so: Am Ende muss der Spieler selbst spüren, wann er bereit ist für den nächsten Schritt. Das kann niemand für ihn entscheiden, sondern nur er selbst", sagte der Niederländer der SPORT BILD.

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