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Manchester City :ManCity statt Bayern oder PSG: Kevin de Bruyne erklärt seine Vereinswahl

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Foto: Stef22 / Dreamstime.com
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Als Kevin de Bruyne 2015 seinen Abschied vom VfL Wolfsburg forcierte, stand ihm die Fußballwelt offen. Unter anderem Paris Saint-Germain und Bayern München buhlten um den Mittelfeldregisseur.

Kevin de Bruyne gab allerdings Manchester City die Zusage. Für 75 Millionen Euro Ablöse ging er über die Ladentheke. Gegenüber SKY SPORTS erläutert der Belgier nun seine Entscheidung.

"Die wichtigsten interessierten Klubs waren Manchester City, Bayern München und PSG", blickt der 28-Jährige auf den Sommer 2015 zurück.

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com

"Zuerst dachte ich mir: 'Ich weiß nicht, was ich tun soll'. Muss ich in Wolfsburg bleiben? Nach England gehen? PSG ist ein großer Verein, aber die Meisterschaft ist nicht attraktiv", so de Bruyne.

Er habe sich viele Gedanken gemacht, betont der Nationalspieler. "Aber am Ende war ich mehr an Manchester City interessiert."

Die Sky Blues waren keine schlechte Wahl. Kevin de Bruyne gewann mit ihnen zwei Meisterschaften, FA-Cu und Ligapokal sowie viermal den Supercup auf der Insel, individuell stieg er zum besten Vorlagengeber der Premier League auf.

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com

Manchester City droht Abschied von Kevin de Bruyne

Kevin de Bruynes Vertrag im Etihad Stadium läuft noch bis 2023, die Ehe könnte aber früher geschieden werden.

Wenn Manchester City vor dem Internationalen Sportgerichtshof den Einspruch gegen die zweijährige Champions-League-Sperre verliert, ist der Regisseur wohl nicht zu halten. Dann müsse er sich Gedanken machen, gab de Bruyne jüngst in einem Interview ehrlich zu.

"Der Verein hat uns gesagt, dass er fast hundertprozentig sicher ist, im Recht zu sein", erklärte De Bruyne. "Zwei Jahre wären lang. Im Falle eines Jahres würde ich mal sehen."

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