FC Bayern :Manuel Neuer: Sein Berater kritisiert Bayerns Transferpolitik

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Manuel Neuer ist offensichtlich wenig erfreut mit den Aktivitäten des FC Bayern München auf dem Transfermarkt - zumindest lassen Aussagen seines Beraters darauf schließen.

"Mein Eindruck ist, dass der Abstand zu den vier englischen Top-Teams schon gravierend ist und der Münchner Kader aktuell noch nicht entsprechend – also konkurrenzfähig – aufgestellt ist, um auch die Ziele von Manuel ernsthaft anzugehen", erklärte Thomas Kroth in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

Der aktuelle Vertrag von Manuel Neuer beim FC Bayern läuft noch bis 2021, dann wäre er 35 Jahre alt. Auch wenn ein Karriereende naheliegend sei, sei es nicht das einzige denkbare Modell.

"Jetzt ist die Phase, in der er sich entscheiden muss: Wie geht es perspektivisch weiter?", stellte Neuers Berater klar. Schließlich wolle der Nationalkeeper noch einige Jahre spielen.

Und Kroth weiter: "Wenn er merkt, der FC Bayern klotzt ran, dann wird er noch mal richtig aufblühen. Er will die Europameisterschaft gewinnen, und er will noch mal die Champions League gewinnen."

Zuletzt hatte auch der scheidende französische Star Franck Ribery den FC Bayern aufgefordert, neue Spieler zu verpflichten.

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Bisher holte Sportdirektor Hasan Salihamidzic Lucas Hernandez (80 Millionen Euro) von Atletico Madrid und Benjamin Pavard (35 Millionen Euro) vom VfB Stuttgart. Zudem kommt Talent Fiete Arp vom Hamburger SV.

Bei der Jagd nach einem neuen Star für die Außenbahnen kommt Bayern aber nicht voran.

Callum Hudson-Odoi (Chelsea), Ousmane Dembele (Barcelona) und Leroy Sane (Manchester City) gingen dem Rekordmeister bisher durch die Lappen.

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