Betis Sevilla :Manuel Pellegrini droht lange Sperre, doch der Betis-Coach ist ganz entspannt

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Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Das 2:3 gegen Real Madrid könnte ein Nachspiel für Manuel Pellegrini haben. Der Cheftrainer von Betis Sevilla könnte für seine Aussagen nach der Partie gegen den spanischen Rekordmeister gesperrt werden.

"Ein Elfer, eine Rote Karte und einmal der Video-Schiri. Und all das zugunsten von Real Madrid. Das ist zu viel", sagte der Chilene nach der Partie in Andalusien. Laut MARCA könnte das Wettbewerbskomitee des spanischen Fußballverbands nun gegen Pellegrini ermitteln.

Im Falle einer Verurteilung drohen 600 bis 3.005 Euro Strafe und eine Sperre von vier bis 12 Spielen. Bisher hat Pellegrini aber noch keine Post vom RFEF bekommen. Sorgen macht er sich offenbar nicht.

Hintergrund


"Es gibt nichts Offizielles. Ich bin sehr entspannt, ich habe nichts gesagt. Ich habe niemanden beschuldigt", erklärte der ehemalige Real-Trainer auf der Pressekonferenz zum Spiel gegen Getafe am Dienstag (21:30 Uhr).

Der Ex-Meistermacher von Manchester City weiter: "Man hat das Recht, sich mit Respekt auszudrücken. Wenn das nicht mehr so ist, dann können wir komplett aufhören zu reden. Davon hat keiner was."

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