"Schwierige Zeit, aber…" :Marcus Rashford spricht über die Zeit mit Jose Mourinho

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Foto: MDI / Shutterstock.com

Auch wenn Marcus Rashford vor seiner schweren Verletzung unter Ole Gunnar Solskjaer aufblühte und mit 14 Ligatoren einen hervorragenden Wert vorweisen konnte, hat er doch unter seinem ehemaligen Trainer Jose Mourinho den bisher größten Fortschritt erkannt.

"Es war hart, aber ich denke, dass wenn ich in fünf oder sechs Jahren darauf zurückblicke, mir diese Zeit mentale Härte verliehen hat", berichtet Rashford im UTD-Podcast.

Jose Mourinho ist bekannt für seine harten Trainingsmethoden und Forderungen an die Spieler, von denen sich aber auch schon viele Stars angetan zeigten.

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Er habe sich als Allrounder sehr verbessert, merkt Rashford an: "Und vieles davon ist auf diese zwei Jahre unter Mourinho zurückzuführen." Seinen Torriecher hat Rashford allerdings erst unter Mourinhos Nachfolger Solskjaer wiederentdeckt.

Hintergrund


Mourinho stattete Rashford oftmals auch nicht einmal mit einem Mandat in der Startelf auf, was lange Zeit Wechselgerüchte aufkommen ließ. Der 22-Jährige biss sich allerdings durch, was sich im Nachhinein als lohnenswert offenbarte.

"Wir hatten Höhen und Tiefen. Wenn ich zurückblicke, war es eine schwierige Zeit, aber definitiv eine Zeit, die mich zu einem besseren Spieler gemacht hat", so Rashford, der mit Mourinho 2017 die Europa League holte.

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