Olympique Lyon :Mathieu Valbuena erklärt Flucht aus Frankreich

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Olympique Marseille und Olympique Lyon: Mathieu Valbuena hat für zwei der größten Klubs in Frankreich gespielt. 2017 wechselte er zu Fenerbahce, seit Juli 2019 steht er bei Olympiakos in Griechenland unter Vertrag.

Der Sporttageszeitung L'EQUIPE verriet der 35-Jährige nun, dass er Frankreich vor allem aufgrund des Wirbels um die Erpressungsaffäre  verlassen hat.

"Ich musste weit weg von Frankreich, damit die Leute weniger über mich sprachen, irgendwo hin, wo ich nur nach dem Fußballerischen beurteilt werde", sagte der Ex-Nationalspieler.

Fenerbahce sei dann eine gute Gelegenheit gewesen. In Frankreich sei er nicht mehr objektiv beurteilt worden, "egal wie ich auf dem Platz auftrat. Ich wollte von vorne anfangen, in einem anderen Land, wo ich viel mehr Kredit bekommen würde."

In Frankreich hätte man nur das Negative gesehen: "Keiner sagt: 'Es ist stark, was er mit 35 Jahren noch leistet.' Nein, es geht immer um den Skandal."

In Piräus läuft es rund für Valbuena. In wettbewerbsübergreifend 13 Partien traf er viermal und bereitete acht Treffer vor.

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Mathieu Valbuena war 2016 von Bekannten seines damaligen Nationalmannschaftskollegen Karim Benzema mit einem Sex-Video, auf dem er und seine Freundin zu sehen waren, erpresst worden.

Seit der Erpressungsaffäre spielt weder Karim Benzema, noch eine Mathieu Valbuena eine Rolle in der französischen Nationalmannschaft.

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