Borussia Dortmund :Mats Hummels: Klausel könnte seinen BVB-Vertrag vorzeitig verlängern

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Trotz eines Verlusts in Höhe von 75 Millionen Euro, der Borussia Dortmund inmitten der Coronakrise droht, versucht man den Bundesliga-Topklub zukunftsorientiert aufzustellen. Das geht im Fußballgeschäft vermehrt über die langfristige Bindung der eigenen Spieler.

Mats Hummels verfügt laut SPORT BILD in seinem bis 2022 befristeten Arbeitsvertrag über eine Klausel, welche das Arbeitsverhältnis bei 22 absolvierten Pflichtspielen in der kommenden Saison automatisch bis 2023 verlängert. "Mats hat unsere Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt", schwärmt Manager Hans-Joachim Watzke.

Hintergrund

Hummels' Kontrakt ist allerdings nicht der einzige, der in rund zwei Jahren seine Gültigkeit verliert. Dan-Axel Zagadou soll verlängern, ihm werde ein Angebot vorgelegt. Unschlüssig ist sich der BVB offenbar bei Mahmoud Dahoud und Axel Witsel.

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Dahoud präsentierte sich zuletzt formverbessert und deutete an, dass er noch zu einem wichtigen Element im Dortmunder Spiel werden könnte. Der BVB soll beim Mittelfeldmann die Entwicklungen abwarten und dann evaluieren, ob ein Vertragsangebot Sinn ergebe. Witsel soll dagegen bleiben, solange er der Mannschaft weiterhilft.

Thomas Delaney könnte den Rheinlanddamm dagegen verlassen, womöglich nach dieser Saison. Die Tendenz beim Dänen soll dahingehend ausschlagen, dass er sich noch mal in die Premier League verändert. Der BVB soll bei einer Ablöse ab zehn Millionen Euro gesprächsbereit sein.

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