Juve-Neuzugang :Matthijs de Ligt: Warum ein Wechsel zu Barça scheiterte


Lange Zeit galt der FC Barcelona als der Kronfavorit auf die Verpflichtung von Matthijs de Ligt. Ein Wechsel nach Katalonien kam letzten Endes aber nicht zustande, was unter anderem an den finanziellen Konditionen gescheitert sein soll.

  • Andre OechsnerSamstag, 20.07.2019
Foto: Anton_Ivanov / Shutterstock.com
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Der Wechsel ist offiziell durch: Matthijs de Ligt unterzeichnet bei Juventus Turin einen Vertrag bis 2024.

Das Ablöse-Gesamtpaket beläuft sich auf 85,5 Millionen Euro – viertteuerster Transfer in diesem Sommer.

Juve musste sich allerdings zahlreichen Nebenbuhlern erwehren, lange Zeit hatte auch der FC Barcelona seine Finger im Spiel.

Laut SPORT war für de Ligt einer der ausschlaggebenden Gründe, wegen denen er sich gegen Barça entschied, regelmäßige Spielzeit.

Bei den Katalanen hätte er sich gegen Gerard Pique, Clement Lenglet und Weltmeister Samuel Umtiti wohl häufiger hinten anstellen müssen.

Hohes Gewicht hatte auch das finanziell besser bestimmte Angebot aus Turin. Im Piemont soll der 19 Jahre alte Shootingstar mit jährlich zwölf Millionen Euro netto pro Jahr alimentiert werden.

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Maßgeblich verantwortlich war zudem die Ausstiegsklausel, die de Ligt zugestanden wurde.

Diese liegt dem Vernehmen nach bei 150 Millionen Euro und soll insbesondere von Berater Mino Raiola forciert worden sein. Der Passus tritt allerdings erst ab 2022 in Kraft.

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