Juventus Turin :Matthijs de Ligt: Welche Transfer-Geschichten ihn mächtig nervten


Matthijs de Ligt (19) versichert, dass er nicht wegen des Geldes zu Juventus Turin gewechselt ist. Zudem nannte er zwei Transfer-Spekulationen, die ihn vor seinem Wechsel zu den Bianconeri richtig genervt haben.

  • Tobias KrentscherSamstag, 27.07.2019
Foto: kivnl / Shutterstock.com
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Juventus Turin hat sich für 86 Millionen Euro Ablöse Matthijs de Ligt geschnappt. Der Niederländer soll pro Jahr bis zu 12 Millionen Euro netto verdienen.

Diese Summe bot kein anderer Interessent, weder Bayern München, noch Barça oder Paris Saint-Germain.

Doch Matthijs de Ligt versichert gegenüber VOETBAL INTERNATIONAL: "Geld spielte bei meiner Entscheidung keine Rolle. Ich habe mich sportlich entschieden, um die Finanzen hat sich dann mein Berater Mino Raiola gekümmert."

Um De Ligt gab es in den vergangenen Monaten zahlreiche Geschichten. Nicht alle hat er gelesen, über zwei aber richtig geärgert.

"Es gab jeden Tag etwas Neues. Es gab eine Geschichte, laut der ein Verein mich nicht wollte, weil mein Vater übergewichtig war. Bis zu einem gewissen Punkt nehme ich die Dinge gelassen, aber bei sowas denkt man schon: 'Kommt schon!'. Sowas nervt", so De Ligt.

Britische Medien hatten berichtet, dass Manchester United sich vor Jahren gegen De Ligt entschieden hätte, weil dessen Vater übergewichtig sei und man deshalb schlechte Gene vermute.

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Eine weitere Geschichte, die Matthijs de Ligt ärgerte: Dass er PSG absagte, weil er weniger als Kylian Mbappe hätte verdienen sollen.

De Ligt: "Wie bescheuert! Geld hat überhaupt keine Rolle gespielt bei meiner Wahl. […] Geld war nicht die Priorität."

Der FC Barcelona galt lange Zeit als Favorit im Werben um Matthijs de Ligt. Auch weil De-Ligt-Kumpel Frenkie de Jong ins Camp Nou wechselte.

"Viele Leute haben mir geraten, das zu tun", berichtet der Innenverteidiger: "Aber ich sagte ihnen, ich müsse alles analysieren und herausfinden, welche Option für mich am besten ist."

Die beste Option für De Ligt war offenbar die Alte Dame.

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