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Ex-Tottenham-Coach :Mauricio Pochettino träumt von Spurs-Comeback - Newcastle lockt mit mächtig Kohle

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Foto: MDI / Shutterstock.com
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Nach fünf erfolgreichen Jahren war im November Schluss für Mauricio Pochettino an der White Hart Lane. Daniel Levy setzte den Cheftrainer vor die Türe und ersetzte ihn durch Jose Mourinho (57). Pochettino hat die Spurs und ihre Fans aber weiterhin im Herzen - und träumt von einem Comeback.

"Tief in meinem Herzen bin ich sicher, dass wir uns wiedersehen werden. Sicherlich ist es mein Traum seit der Trennung, eines Tages zurückzukommen und zu versuchen, meine Arbeit zu beenden", sagte Pochettino gegenüber BT SPORT.

Man habe kurz davor gestanden, wichtige Titel wie die Champions League zu gewinnen: "Auch in der Premier League waren wir nah dran."

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Pochettinos Wunsch ist klar: "Vielleicht in fünf Jahren, vielleicht in zehn Jahren, aber bevor ich sterbe, möchte ich Tottenham noch einmal trainieren und versuchen,  einen Titel zu gewinnen."

Seit November pausiert Pochettino. Interesse an dem Südamerikaner gibt es von mehreren Klubs, unter anderem Newcastle United streckt seine Fühler aus.

Der zur grauen Maus verkommene Traditionsverein steht vor einem Verkauf an Investoren aus Saudi-Arabien. Und die Scheichs wollen mächtig investieren, wenn die Premier League den Übernahmeplänen zustimmt.

Spieler wie Antoine Griezmann oder Philippe Coutinho stehen Medienberichten zufolge auf der Wunschliste der Magpies. Passend zu den großen Plänen, die die neuen Bosse mit Newcastle haben, soll Pochettino als Coach kommen.

Wie der britische Ableger von SKY SPORTS berichtet, ist er Favorit auf den Trainer-Job bei Newcastle United für die kommende Saison. Pochettino soll mit einem Jahresgehalt in Höhe von umgerechnet 22 Millionen Euro gelockt werden.

Damit würde der ehemalige Espanyol-Profi hinter Diego Simeone und Pep Guardiola zum drittbestbezahlten Trainer der Fußballwelt aufsteigen.

Noch ist die umstrittene Übernahme von Newcastle aber nicht perfekt. Die Liga muss entscheiden, ob Vereinseigentümer Mike Ashley Newcastle für 340 Millionen Euro an die Investoren aus Saudi-Arabien verkaufen darf.

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