Chelsea Maurizio Sarri spricht über Transfersperre gegen Chelsea

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Im Detail kenne der Italiener die Gemengelage nicht, "aber ich weiß, dass der Verein an einer Lösung arbeitet", versicherte der Coach.

"Ich denke, sie können das Problem lösen. Vielleicht schon für den Sommer, vielleicht aber auch nicht. Aber sie arbeiten daran."

Die FIFA hatte Chelsea mit einer Transfersperre belegt, da die Londoner minderjährige Spieler unter Vertrag genommen haben, was gegen die Regeln des Weltverbandes verstößt.

Chelsea

Für Maurizio Sarri, der selbst nach dem Kepa-Eklat unter Druck steht, ist die Transfersperre kein allzu großes Problem, da es sowieso nicht so viele Spiele gebe, die bereit für Chelsea wären.

"Das sind keine 20 Spieler auf dem Markt", betonte der Fußballlehrer.

Und weiter: "Es sind nur sehr wenige, die sofort für uns bereit wären. Klüger wäre es, die schon unter Vertrag stehenden Spieler zu verbessern."

Die Blues dürfen nur schon unter Vertrag stehende Spieler – aus der Jugend oder aktuell verliehen – ins erste Team aufnehmen, jedoch keine kaufen.