Inter Mailand :Mauro Icardi erwägt Klage gegen Inter


Zwischen Inter Mailand und Mauro Icardi ist das Tischtuch zerschnitten. Die Nerazzurri wollen den Top-Torjäger zu Geld machen. Allerdings droht nun ein ablösefreier Abschied des Argentiniers.

  • Fabian BiastochMontag, 17.06.2019
Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
Anzeige

Das Kapitel Mauro Icardi ist bei Inter Mailand noch lange nicht geschlossen. Nun will der ehemalige Kapitän wohl vor Gericht ziehen.

Wie LA REPUBBLICA berichtet, sieht sich der 26-Jährige Mobbing ausgesetzt und will daher einen ablösefreien Wechsel in diesem Sommer erklagen. Die Beziehung zwischen Spieler und Verein ist seit Monaten belastet.

Passend dazu soll dem Bericht zufolge der neue Trainer Antonio Conte den Profi auch in Zukunft nicht im Team haben wollen.

Schon bei dem Trainingslager in Vorbereitung auf die neue Spielzeit soll Mauro Icardi nicht mehr dabei sein.

Stattdessen solle er individuell trainieren – ein Umstand der die Mobbing-Vorwürfe erhärten soll.

Auch wenn Inter Mailand den Stürmer gern loswerden möchte, sind die Hürden hoch.

Video zum Thema

Nur ein Interessent aus dem Ausland könne die Ausstiegsklausel in Höhe von 110 Millionen aktivieren. Das müsse zudem im Zeitraum vom 1. bis 15. Juli geschehen.

Auch bei einem offeneren Verkauf würde Inter noch eine stattliche Ablöse kassieren – bei einer erfolgreichen Klage Icardis hingegen keinen Cent.

Als Grund für die Spannungen zwischen Verein und Spieler gelten die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung.

Icardi und seine Frau sowie Beraterin Wanda Nara sollen überzogene Forderungen gestellt haben. Später wurde ihm die Binde entzogen und er fehlte wochenlang - offiziell wegen einer Knieverletzung.

Folge uns auf Instagram, Facebook oder YouTube und check unsere App!

Anzeige