Juventus Turin :Max Allegri will es nicht wie Guardiola und Ancelotti machen

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Das 1:1 gegen Atalanta Bergamo war der letzte Auftritt von Massimiliano Allegri als Juve-Coach vor heimischen Publikum.

Der Erfolgscoach, der Juve zu fünf Scudetti und vier Pokalsiegen verhalf, muss seinen bis 2020 gültigen Vertrag vorzeitig beenden.

Wohin es Allegri zieht, ist offen. Klar ist: Es wird viele Angebote für den 51-Jährigen geben, der einst auch den AC Mailand zum Titel gecoacht hatte.

Im vergangenen Sommer wollte Real Madrid ihn verpflichten, auch Vereine aus der Premier League (Arsenal, Manchester United) hatten ihn auf dem Zettel.

Eines steht fest: Allegri wird nicht dem Beispiel von Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, Zinedine Zidane und Thomas Tuchel folgen und sich eine Auszeit nehmen.

"Ich brauche kein Jahr Pause", erklärte Allegri: "Ich nehme mir nur eine Auszeit, wenn ich muss, aber ansonsten ist die Idee, ein Projekt zu finden, das mich überzeugt."

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Allegri ist bereits heiß auf eine neue Aufgabe. "Ich trainiere mit Freude und Spaß. Wenn etwas mich nicht überzeugt dann will ich die Dinge ändern und die Spieler verbessern, sonst langweile ich mich."

Als neuer Arbeitgeber für Allegri kommt laut dem DAILY EXPRESS Tottenham infrage.

Es könnte demnach zum Trainertausch kommen, Mauricio Pochettino (47) den umgekehrten Weg gehen und in Turin anheuern.

Laut RAI SPORT steht Allegri aber auch bei Bayern München hoch im Kurs. Beim deutschen Rekordmeister ist die Zukunft von Niko Kovac trotz Meisterschaft und Einzug ins Pokalfinale fraglich.

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