"Vertrags-Albtraum" soll enden :Mesut Özil: Arsenal bereit für drastischen Schritt

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Mesut Özil (31, Vertrag bis 2021) spielt in den Planungen des FC Arsenal keine Rolle mehr. Cheftrainer Mikel Arteta verzichtete nach dem Corona-Restart konsequent auf den deutschen Spielmacher.

Die Gunners würden Özil nur allzu gerne abgeben. Das Problem: Wechsel-Bereitschaft gibt es scheinbar nicht. Özil-Berater Erkut Sögüt stellte jüngst klar: "Er hat noch einen laufenden Vertrag, das hat sich nicht geändert. Er wird bei Arsenal bleiben."

Mesut Özil: Arsenal will "Vertrags-Albtraum" beenden

Arsenal will den Mittelfeldregisseur offenbar umstimmen - und einen drastischen Schritt gehen. Nach Informationen des DAILY MIRROR sind die Gunners bereit, Özil eine Abfindung zu zahlen, um den "Vertrags-Albtraum" zu beenden.

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Mesut Özil verdient derzeit 350.000 Pfund pro Woche, umgerechnet knapp 20 Millionen Euro im Jahr. Dass ein anderer Klub dem 2014er-Weltmeister eine ähnliche hohe Gage überweist, ist kaum vorstellbar. Vor allem in Corona-Zeiten.

Sollte Özil einem Wechsel noch im Sommer 2020 zustimmen, könnte Arsenal der Tageszeitung zufolge dessen Gehalt aufstocken und auf das derzeitige Niveau anheben.

Hintergrund


Nicht nur Özil: Auch Sokratis, Guendouzi und Kolasinac sollen gehen

Neben Mesut Özil sollen weiteren Spieler das Emirates Stadium in diesem Sommer verlassen: Der an die Roma verliehene Henrikh Mkhitaryan soll verkauft werden, ebenso wie Abwehrakteur Sokratis (32, Vertrag bis 2021) und das in Ungnade gefallene Mittelfeld-Juwel Matteo Guendouzi (21, Vertrag bis 2022).

Verkauft werden könnten zudem die Außenverteidiger Ainsley Maitland-Niles (22, Vertrag bis 2023) und Sead Kolasinac (27, Vertrag bis 2022.).

Kommen soll Willian (32), der nach sieben Jahren beim FC Chelsea am Wochenende seinen Abschied offiziell ankündigte. Außerdem soll Pierre-Emerick Aubameyang (31) sein 2021 auslaufendes Arbeitspapier unbedingt bis 2024 verlängern.