Arsenal :Mesut Özil lobt neuen Arsenal-Coach - prompt folgt ein Rückschlag

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Mesut Özil hat sich lobend über seinen neuen Übungsleiter Mikel Arteta geäußert.

"Ich bin sehr glücklich, dass er hier ist", schwärmte der Weltmeister von 2014 im EVENING STANDARD vom Spanier. "Es ist genau der richtige Moment. Wir sind alle sehr froh, ihn hier zu haben."

Seit Mikel Arteta im Amt ist, geht es beim FC Arsenal wieder bergauf. Von den ersten vier Spielen unter der Leitung des ehemaligen Co-Trainers von Pep Guardiola bei Manchester City gewannen die Gunners zwei, darunter gegen Manchester United in der Premier League und gegen Leeds im FA Cup.

"Jeder lächelt, lacht und genießt seine Zeit aktuell - und das macht uns nun erfolgreich", erklärte Mesut Özil, der selbst wieder regelmäßig spielt.

Hintergrund


Und der Ex-Nationalspieler weiter: "Wir haben jetzt eine klare Struktur auf dem Platz. Jeder weiß, was er zu tun hat. Wenn wir dem Matchplan unseres Trainers folgen und tun, was er will, werden wir auch gewinnen."

Für Özil ist Arteta nicht nur ein Trainer, sondern auch ein ehemaliger Teamkollege. Das Verhältnis sei daher auch sehr gut.

"Wir waren Teamkollegen und haben uns immer respektiert. Er war damals schon Team-Kapitän, deshalb respektierten ihn grundsätzlich alle Spieler", beschrieb der 31-Jährige das "normale Verhältnis" zu seinem Coach.

Einen großen Vorteil sieht Özil aber: Der ehemalige Weltklasse-Mittelfeldspieler Arteta versteht ihn und seine Spielweise besser als Unai Emery, der den Regisseur teilweise auf die Tribüne verbannt hatte.

"Als Spielmacher brauche ich viel Platz. Sein Spielstil erlaubt es mir, diesen Platz zu erhalten - und das ist so wichtig, um erfolgreich zu sein", bekannte Özil.

Erfolgreich verlief das fünfte Spiel unter Arteta am Samstag indes nicht. Gegen Crystal Palace brachte Pierre-Emerick Aubameyang die Gunners zwar in Führung.

Jordan Ayew erzielte für die Eagles aber noch den Ausgleich zum 1:1-Endstand. Torschütze Aubameyang sah 20 Minuten vor dem Spielende Rot nach einem bösen Foul an Max Meyer.

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