Regisseur übt Kritik an China :Mesut Özil: Warum sich Arsenal von ihm distanziert

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com

Der FC Arsenal unterstützt Mesut Özils Kritik an China offenbar nicht.

Die Gunners unterhalten zahlreiche Beziehung nach Fernost, stellten daher schnell klar: "Die veröffentlichten Inhalte sind Özils persönliche Meinung", schrieben die Londoner im chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo.

Der Traditionsverein weiter: "Als Fußballverein hat sich Arsenal immer an das Prinzip gehalten, sich nicht in die Politik einzumischen."

Mesut Özil hatte die Situation der Uiguren in China auf Twitter scharf kritisiert.

"Korane werden verbrannt... Moscheen werden geschlossen... muslimische Schulen werden verboten... religiöse Gelehrte werden einer nach dem anderen umgebracht... Brüder werden gewaltsam in Lager gesperrt...", schrieb der Mittelfeldspieler in türkischer Sprache.

Hintergrund


Und weiter: "Woran man sich Jahre später erinnern wird, ist nicht die Gewalt der Tyrannen, sondern das Schweigen der muslimischen Brüder."

China wird vorgeworfen, die muslimische Minderheit der Uiguren systematisch zu unterdrücken.

Menschenrechtsgruppen gehen von rund einer Million Uiguren und anderen Muslimen in chinesischen Lagern aus.

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