Geständnis! :Michael Owen: Warum seine Rückkehr von Real Madrid nach Liverpool scheiterte

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Michael Owen (40) erschien bei der Weltmeisterschaft 1998 auf der großen Bühne, machte sich international einen Namen. Liverpool wurde 2004 zu klein, der englische Nationalspieler wechselte zu Real Madrid.

Nach nur einem Jahr im Bernabeu zog Owen weiter. Zunächst zu Newcastle United, dann zu Manchester United  und schließlich zu Stoke City.

Wäre es nach Owen gegangen, hätte es eine Wiedervereinigung mit dem FC Liverpool gegeben. Bereits nach seiner Zeit bei Real Madrid. Die Reds waren auch durchaus interessiert, aber nicht flüssig genug.

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Liverpool wollte Owen zurück, doch Newcastle bot mehr Ablöse

"Liverpool hatte ein Gebot von 8 Millionen Pfund abgegeben, um mich zurückzuholen, aber Newcastle kam und legte 16 Millionen Pfund auf den Tisch", berichtet Owen.

Der Unterschied der Ablösesummen sei so groß gewesen, dass Real Madrid ihn nicht nach Liverpool ziehen ließ, "egal wie oft ich gesagt habe, dass ich nur nach Liverpool will", so der heute 40-Jährige.

Liverpool-Ausstiegsklausel für Owen bei Newcastle

Doch Owen gab seinen Traum von einer Anfield-Rückkehr nicht auf. In seinem Vertrag bei Newcastle United erhielt er eine Ausstiegsklausel speziell für Liverpool. Doch es kam nie dazu, dass die Reds Gebrauch von dieser Option machten.

Als Owen Newcastle im Sommer 2009 den Rücken kehrte, rief er persönlich bei den Bossen des FC Liverpool an. Doch sie sagten Owen ab. Liverpool hatte keinen Bedarf mehr. Dann schlug Erzrivale ManUnited zu.

Michael Owen: Das sind seine Erfolge

2013 beendete Owen seine Karriere nach 89 Länderspielen und 40 Toren für die Three Lions.

Im Gepäck: Zwei Torjägerkronen der Premier League, der Ballon d'Or, eine Meisterschaft (Manchester United), drei Ligapokale (2x Liverpool, 1x United), der UEFA-Cup (Liverpool), ein Pokalsieg (Liverpool), zwei Supercups (1x United, 1 x Liverpool) und der UEFA-Supercup.