Borussia Dortmund :Michael Zorc erklärt: Das war der Startschuss für die BVB-Transfers

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Borussia Dortmund plant in der neuen Saison einen Großangriff auf den Rekordmeister FC Bayern.

Ersichtlich wird dieses Vorhaben unter anderem an den Transfers, die der BVB bis heute tätigte. Knapp 130 Millionen Euro stehen auf der schwarz-gelben Ausgabenseite.

"Der Anfang Januar feststehende Verkauf von Christian Pulisic (für 64 Mio. Euro zu Chelsea; Anm. d. Red.) war der Startschuss für unsere Transferbestrebungen", erklärt BVB-Sportdirektor Michael Zorc gegenüber der SPORT BILD.

Und weiter: "Das war natürlich ein Vorteil, weil wir früh Planungssicherheit hatten und uns rechtzeitig um unsere Wunschspieler bemühen konnten." Mit den bisher getätigten Verpflichtungen ist der Mannschafts-Baumeister vollauf zufrieden.

"Wir haben durch unsere Transfers vor allem an Qualität dazugewonnen, aber sind dadurch auch in der Breite besser aufgestellt", sagt der Manager.

Der BVB habe jede Position doppelt besetzt und so adäquaten Ersatz, sollte einer der Akteure verletzt ausfallen.

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Die Kaderplanung auf der Zugangsseite ist abgeschlossen. Wenn überhaupt, dürfte nur noch eine Alternative für die vorderste Sturmreihe kommen.

Gerüchte um Mario Mandzukic (Juventus Turin) schwirren seit Wochen durch die Medienlandschaft.

Die Dortmunder Chefetage achte darauf, dass die Balance zwischen Ausgaben und Einnahmen stimme, erklärt Zorc weiter: "Da wir in den vergangenen Jahren regelmäßig Transferüberschüsse erzielt haben, haben wir uns in diesem Sommer dazu entschlossen, mehr Geld in die Mannschaft zu investieren."

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