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Borussia Dortmund :Michael Zorc erklärt, wie der BVB den Transfersommer plant

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Foto: Marcel Paschertz / Shutterstock.com
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Viele Verschiebungen wird man bei Borussia Dortmund in diesem Sommer aller Wahrscheinlichkeit nicht registrieren.

Der BVB ist ebenso wie alle anderen Klubs von der Coronakrise betroffen – hohe Investitionen sind aufgrund der damit einhergehenden Verluste nicht zu erwarten.

Weil auch andere Branchen von der Pandemie betroffen seien, gebe es im Fußball "keinen Grund zum Jammern", sagt Michael Zorc gegenüber den RUHR NACHRICHTEN.

"Wir alle sind gefordert, das Beste aus der Situation zu machen. Natürlich ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um transfertechnisch ins wirtschaftliche Risiko zu gehen."

So ging der Blick in den vergangenen Wochen eher in die hauseigene Schmiede. Unter anderem wurde der Vertrag mit Nnamdi Collins, an dem insbesondere der FC Chelsea interessiert gewesen sein soll, verlängert. Außerdem wurde Giovanni Reyna langfristig gebunden.

Zorcs Vertrag läuft im Sommer kommenden Jahres aus. Seine eigenen Befindlichkeiten stellt der oberste Personalplaner des BVB aber erst mal hinten an.

"Das ist in dieser aktuellen Situation nun wirklich nicht wichtig. Ich habe mir noch keine finalen Gedanken dazu gemacht." Zorc ist bereits seit 40 Jahren im Verein tätig.

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