Tolle Geste :Mohamed Salah brachte Jürgen Klopp fast zum Weinen

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"Wir waren richtig gut und haben genau das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten", lobte der 51-Jährige, der vor der Partie gegen die Gunners um die große Chance wusste, mit einem Dreier Luft an der Spitze der Premier League zu haben.

Tottenham hatte da schon 1:3 gegen Wolverhampton verloren.

Und so kam es, dass der FC Liverpool zwar schnell in Rückstand geriet, dann aber mächtig aufdrehte.

Spektakulärer Offensivfußball sorgte für eine 4:1-Halbzeitführung, die am Ende noch zu einem 5:1 wurde.

"Ein 5:1 gegen Arsenal kommt nicht alle Tage vor", bekannte Jürgen Klopp nach der Partie weiter und fügte an: "In 2018 habe ich überhaupt nichts zu meckern."

Im Dezember gelangen den Reds acht Pflichtspielsiege in Serie und durch die Patzer von Manchester City und den Spurs eine relativ komfortable Tabellenführung.

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"Es ist ein großartiger Moment, um Spieler bei Liverpool zu sein - und ich denke auch als Fan", erklärte Virgil van Dijk.

Und in der 65. Minute wurde Klopp fast zu Tränen gerührt.

"Als Mo Salah, Bobby Firmino, den zweiten Elfmeter schenkte, musste ich fast weinen. Wir wissen alle, wie gern Mo Tore schießt, aber er hat Bobby den Ball überlassen", gestand der einstige Dortmunder Meistermacher.

Durch den verwandelten Elfmeter schraubte der Brasilianer seine Torausbeute an diesem Tag gegen Arsenal auf drei hoch und ist nun mit 43 Treffern erfolgreichster Brasilianer der Premier-League-Geschichte vor Philippe Coutinho (41).

Zudem sind Firminos insgesamt acht Treffer gegen die Gunners die zweitmeisten eines LFC-Stürmers. Nur Robbie Fowler hat eines mehr geschossen.

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