Wegen Everton-Transfer :Moise Kean bekommt Gegenwind vom eigenen Vater

Foto: Fabrizio Andrea Bertani / Shutterstock.com
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Unbequeme Worte hat Jean Kean gegenüber der SUN geäußert, als er auf den Transfer seines Sohnes Moise Kean angesprochen wurde.

"Meinen Sohn nach England zu transferieren, war ein Fehler, denn er ist immer noch ein junger Spieler", bekrittelt Kean senior, "er fühlt sich nicht gut in Everton. Ich mochte diesen Transfer von Beginn an nicht."

Die Toffees hatten im Sommer 27,5 Millionen Euro in die Hand genommen, um Kean von Juventus Turin loszueisen. Sowohl die sportlichen Situation des 19-Jährigen als auch die des Klubs (Platz 15), ist prekär.

In der Premier League wurde Kean erst zweimal in der Startelf aufgeboten, hinzu addieren sich sieben Einwechslungen mit einer Vorlage.

Zwei der letzten drei Spiele beobachtete er von der Bank aus. Das 2:1 beim FC Southampton musste Kean sogar außerhalb des Kaders verfolgen.

Zu Berater Mino Raiola habe Papa Jean kein Verhältnis, er habe ihn nie getroffen und wolle dies auch nicht. Geht es nach dem Verständnis von Kean senior, vollzieht sein Sohn schon bald eine Rückkehr in die Serie A.

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Unlängst wurde dem AS Rom gesteigertes Interesse nachgesagt. Die GAZZETTA DELLO SPORT hatte behauptet, dass die Römer Interesse an einer Ausleihe mit anschließender Kaufoption signalisieren.

Auch Sampdoria Genua hat sich Medienberichten zufolge nach Kean erkundigt – ebenso wie der AC Mailand.

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