"Wir lieben ihn" :Nach Abschied zu PSG: Beppe Marotta stimmt Lobgesang auf Mauro Icardi an

Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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Mit fünf Toren in sechs Pflichtspielen fügte sich Mauro Icardi sehr gut bei Paris Saint-Germain ein.

Der Angreifer ist nach langen Querelen im Sommer schließlich doch von Inter Mailand weggegangen. In der Lombardei hat man den "verlorenen Sohn" aber längst nicht vergessen.

"Wir hatten keine Zweifel an den Qualitäten von Icardi, wir haben einfach eine Entscheidung getroffen", erklärt Inters Vorstandsvorsitzende Giuseppe Marotta bei SKY ITALIA über Icardis Ausleihe nach Paris.

"Das unterschätzt seine Fähigkeiten nicht, war aber Teil einer Strategie, die wir oft erklärt haben", so der ehemalige Juventus-Sportdirektor, der seit einem Jahr bei Inter Mailand arbeitet, weiter.

Ein Bezugsrecht auf Icardi hält PSG in Form einer Kaufoption. Diese soll sich italienischen Medienberichten zufolge auf 70 Millionen Euro belaufen.

Zieht PSG die Klausel nicht, endet das Leihgeschäft vertragsgemäß am 30. Juni 2020. Laut GAZZETTA DELLO SPORT wollen die Pariser die Klausel aber bereits zeitnah aktivieren.

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Laut Beppe Marotta wäre aber auch eine Rückkehr zu den Nerazzurri nicht ausgeschlossen.

"Er ist immer noch ein Spieler, der bei uns unter Vertrag steht - wir lieben ihn. Aber wir kommen mit den Stürmern, die uns in dieser Saison zur Verfügung stehen, sehr gut zurecht", sagt Marotta.

Anspielen wollte der Manager damit auf Romelu Lukaku (5 Tore) und Lautaro Martinez (4), die beide wesentlichen Anteil daran haben, dass Inter nach acht Spieltagen mit nur einem Punkt Rückstand auf Serienmeister Juventus Turin den 2. Platz belegen.

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