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Nach Aus in WM-Quali:Stunde Null in Italien: Roberto Mancini soll "die Mumie" ablösen

  • Thomas Müller Mittwoch, 15.11.2017

Nach dem Aus in der WM-Qualifikation steht die italienische Nationalmannschaft vor einem Umbruch. Vier Altstars um Gianluigi Buffon erklärten bereits ihr Karriereende in der Squadra Azzurra. Nun soll auch ein neuer Trainer her.

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Der aktuelle Nationalcoach Gian Piero Ventura steht zwar noch bis 2020 beim italienischen Fußballverband unter Vertrag, er hat aber keine Zukunft an der Seitenlinie der Azzurri.

Der 69-Jährige sträubt sich gegen einen Rücktritt, italienischen Medienberichten zufolge weil er sich so eine Abfindung entgehen lassen würde, die im Falle seiner Entlassung anfallen würde.

Doch Gian Piero Ventura wird Italien nicht in die Zukunft führen. Da sind sich alle Beobachter einig. Notfalls kommt es zur Entlassung.

Auch Paolo Cannavaro, Bruder von Fabio Cannavaro, will Ventura nicht mehr als Trainer. Er will auch an der Spitze des Fußballverbands aufräumen und Verbandspräsident Carlo Tavecchio (74) loswerden.

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"Weg mit den Mumien, die den italienischen Fußball leiten, und mehr Raum für junge Leute auch außerhalb des Spielfelds", polterte der Abwehrakteur.

Längst läuft die Nachfolgersuche. Gehandelt wurden zuletzt Carlo Ancelotti, Antonio Conte und U21-Nationalcoach Gigi Di Biagio. Laut MEDIASET PREMIUM ist aber Roberto Mancini der Favorit auf den Posten.

Der Ex-Weltklassestürmer weiß, wie man Titel holt. Er gewann die Meisterschaft mit Inter Mailand und Manchester City. Aktuell arbeitet er bei Zenit St. Petersburg.

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