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Enorm hohes Transfer-Budget :Nach CAS-Urteil: Pep Guardiola darf auf Shopping-Tour gehen

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Foto: Stef22 / Dreamstime.com
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Die Scheich-Besitzer haben den diesjährigen Transfer-Sommer offenbar durchbudgetiert – und sind zu dem Entschluss gekommen, für Manchester City ordentlich Handlungsspielraum zu schaffen.

Gemäß der katalanischen Zeitung SPORT können sich Cheftrainer Pep Guardiola und Sportdirektor Txiki Begiristain mit Spielern im Wert von insgesamt 330 Millionen Euro eindecken.

Inmitten der Coronakrise dürfte es keinen anderen Klub geben, der auch nur annähernd über einen derart hohen Kaufetat verfügt.

Zumindest die Liste an potenziellen Neuzugängen ist ellenlang. Zuvorderst suchen die Citizens nach Verstärkungen für die Defensive. Ein Innenverteidiger sowie ein Linksverteidiger sollen Priorität genießen.

Kalidou Koulibaly (SSC Neapel), Nathan Ake (AFC Bournemouth) sowie Ruben Dias (Benfica Lissabon) waren Namen, die bereits mit ManCity verbunden worden sind. Guardiola soll es aber ganz besonders auf einen seiner ehemaligen Schützlinge abgesehen haben.

Die Rede ist von David Alaba, der sich momentan sträubt, seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Bayern zu verlängern. Die Verhandlungen sind ins Stocken geraten, weil der Defensivspezialist 20 Millionen Euro Jahresgehalt fordern soll.

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