Manchester City :Nach CL-Sperre: ManCity droht nächstes Problem

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Foto: Oleksandr Osipov / Shutterstock.com

Neben dem Ausschluss für zwei Spielzeiten aus allen internationalen Klubwettbewerben, ist Manchester City bereits eine Strafe über 30 Millionen Euro auferlegt worden.

Demnächst könnte der Englische Meister noch viel tiefer in die Tasche greifen müssen.

Wie die DAILY MAIL berichtet, stehe der Klub vor einer millionenschweren Zahlung, um die mit den Spielern vereinbarten Boni auszuzahlen.

Der große Anteil der Profis habe demnach Anspruch auf jene Sonderzahlung, einige davon sogar ein Recht auf einen siebenstelligen Betrag.

Hintergrund


Erste Gespräche über lösungsorientiertes Handeln sollen bereits abgehalten werden. Dem Bericht zufolge kassiert ManCity pro Champions-League-Qualifikation gut 180 Millionen Euro.

Dem Klub um Cheftrainer Pep Guardiola droht aufgrund der UEFA-Sanktion in den kommenden Monaten somit großes Ungemach.

Während zumindest der Trainer für die kommende Saison seine Zusage erteilt haben soll, werden in den nächsten Wochen mit Sicherheit Gerüchte um eine Starflucht aufkommen.

Zuerst in den Sinn kommen dabei Spieler wie Kevin De Bruyne oder den ohnehin mit einem Vereinswechsel in Verbindung gebrachte Leroy Sane.

Manchester City wehrt sich indes gegen die Sperre. "Diese Behauptungen sind einfach nicht war", erklärt Geschäftsführer Ferran Soriano.

"Der Besitzer hat kein Geld in diesen Klub gesteckt, das nicht ordnungsgemäß deklariert wurde", versichert der ehemalige Funktionär des FC Barcelona.Der Verein werde alles tun, um dies zu beweisen. Dessen könnten sich die Fans von Manchester City sicher sein.

Der Verein sei "profitabel" und "ohne Schulden", heißt es in einer Erklärung der Sky Blues weiter: "Unsere Konten wurden viele Male von Wirtschaftsprüfern, Aufsichtsbehörden und Anlegern geprüft."

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