Champions League :Nach Cojones-Affäre: Cristiano Ronaldo hofft auf faire Atleti-Fans

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Cristiano Ronaldo war es im vergangenen Achtelfinale, der den Traum von Atletico Madrid vom Champions-League-Finale im eigenen Stadion zunichte machte.

Die Colchoneros wähnten sich nach einem 2:0-Heimsieg über Juventus Turin bereits mit einem Bein im Viertelfinale, doch im Achtelfinal-Rückspiel ging Atleti 0:3 baden.

Cristiano Ronaldo war für alle Tore der Bianconeri zuständig. Beim Triumph provozierte der fünffache Weltfußballer mittels "Cojones"-Geste gegen Atleti.

Der ehemalige Abwehrchef Diego Godin schimpfte unlängst im Rückblick, dies sei respektlos von Cristiano Ronaldo gewesen.

Nun treffen Juventus Turin und Atletico Madrid bereits in der Champions-League-Gruppenphase aufeinander - und Cristiano Ronaldo ahnt nichts Gutes.

"Ich hoffe, die Fans lassen mich in Ruhe und werden nicht wieder unsportlich", sagte Cristiano Ronaldo gegenüber MOVISTAR LIGA DE CAMPEONES.

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Abgesehen davon erwarte er ein "hart umkämpftes Duell" mit Atletico Madrid, so Cristiano Ronaldo: "Das wird schwer. Atletico hat eine starke Mannschaft. Das wissen wir."

Auch aus seiner Vergangenheit in der Primera Division (2009 bis 2018) bei Real Madrid kenne er Atletico Madrid bestens.

Zur Favoritenrolle der aufgerüsteten Bianconeri (u.a. Matthijs de Ligt, Adrien Rabiot, Aaron Ramsey) in der Champions League sagte Cristiano Ronaldo: "Welche Mannschaft hat dieses Jahr nicht verstärkt? Jede Mannschaft hat sich verstärkt, um den Titel zu gewinnen."

Er hoffe aber natürlich, dass Juventus Turin den Champions-League-Titel gewinne: "Aber es ist der schwierigste Wettbewerb, den es zu gewinnen gibt."

Cristiano Ronaldo weiter: "Es ist nicht immer der Favorit, der gewinnt, wir hoffen, es ist unser Jahr.""

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